Buhruf | Facebook-Panne der Polizei Hannover: Hinweis auf vermeintliche Kinderporno-Seite massenhaft verbreitet

4Beigetreten2010Kinderpornografie auf Facebook? Frei zugänglich für alle – auch jene, die nicht „gefällt mir“ klicken?  Sie alle sehen Bilder von Kindern in eindeutigen Posen, in Unterwäsche oder Reizwäsche. Viele der Fotos stehen augenscheinlich bereits seit mehr als einem Jahr auf dieser Seite online. Über 800 Menschen klickten seit 2010, dem Datum, an dem die Seite „XXX“* (*Name von der Redaktion geändert)  laut Facebook-Chronik angelegt worden war, auf „gefällt mir“. Durch einen Facebook-Beitrag der Polizei Hannover wurden Tausende deutsche Nutzer am Wochenende auf die Schmuddelseite aufmerksam.

Auf die schockierenden Inhalte stieß ich – wie viele andere auch – über einen Hinweis auf der Facebook-Seite der Polizei Hannover. Die Beamten haben schon länger Erfahrung mit der Arbeit auf Facebook und konnten auch schon einige Fahndungserfolge vorweisen.

Wegen rechtlicher Bedenken sowohl des niedersächsischen Datenschutzbeauftragten als auch das Justizministerium in Hannover wurde das Projekt Anfang dieses Jahres gestoppt, dann aber – mit kleinen Veränderungen in der Methode – weitergeführt. (Mehr dazu: Focus Online.) Die neue Panne dürfte die Diskussion um die rechtlichen Grundlagen polizeilicher Arbeit via Facebook wieder anheizen.

Sonntag, 22. Juli 2012, 10.30 Uhr

Was war passiert? Eigentlich wollten die Beamten nur mitteilen, dass sie schon einige Hinweise auf eine Schmuddelseite bekommen hatten und die Ermittlungen bereits angelaufen waren. Offenbar waren sie sich nicht darüber im Klaren, was sie damit auslösen würden.

1ErsterPostHannover

In ihrem Beitrag verlinkten die Polizeibeamten die Seite zwar nicht, aber sie nannten ihren vollständigen Namen. Die mutmaßliche Kinderporno-Seite ließ sich über eine einfache Suche mittels des Namens mit ein paar Klicks finden. Ich reagierte intuitiv, rief die Seite auf und klickte auf „Facebook melden“, in der Hoffnung, dass möglichst viele Meldungen dazu führen würden, dass Facebook die Seite löscht.

Die Folge: Facebook-Nutzer besuchen und melden die Seite massenhaft

Etliche Nutzer hatten das genauso gemacht und die Seite bereits bei Facebook gemeldet. Hunderte hatten zudem bereits ihrem Ärger über die Seite und darüber, dass es sie offensichtlich schon seit 2010 gab, auf der Seite der hannoverschen Beamten Luft gemacht. Und es wurden immer mehr.

Gleichzeitig war der Beitrag der Beamten zu diesem Zeitpunkt schon von 624 Nutzern geteilt worden, deren Freunde so wiederum von der Seite erfuhren. Eine Suche in allen Facebook-Beiträgen ergab dann auch, dass die Menschen die Seite massenhaft weiterverlinkten, meist mit dem Hinweis, möglichst viele ihrer Freunde sollten die Seite bei Facebook melden.

Ein Musterbeispiel dafür, wie ein kleiner Stein in den sozialen Netzwerken eine immer größere Welle nach sich zieht. Deshalb rief ich bei der Polizei Hannover an.

Zirka 11.30 Uhr: Anruf bei der Polizei Hannover

Zuerst wies ich auf die augenscheinlich kinderpornografischen Inhalte hin. Mein Gesprächspartner war nicht überrascht.  „Zahlreiche Leute haben hier schon deshalb angerufen“, sagte er mir. „Und es werden immer mehr.“ Das brachte mich zu meinem zweiten Hinweis: „Nehmen Sie den Namen der Seite aus Ihrem Post„, riet ich. Stutzen. Dann verwundertes Brummen. „Also wir sehen das nicht so eng“, kam dann. Und: „Wie man es macht, macht man es falsch.“ Darauf ein Erklärungsversuch von mir: „Mal abgesehen davon, dass niemand Kinderpornos weiterverbreitet sehen möchte: Die Seite kann von jedem gefunden werden. Zahlreichen Menschen kann nun unter Umständen nachgewiesen werden, dass sie mutmaßliche Kinderpornos aufgerufen haben. Zudem rufen deshalb immer mehr Menschen bei Ihnen an. Außerdem: Sollte irgendeine Behörde die Absicht haben, die Leute zu ermitteln, die diesen Schund tatsächlich sehen wollen – wie unterscheiden Sie die von jenen, die Sie jetzt, nachdem Sie den Namen der Seite bei über 107000 Fans bekannt gemacht haben, nur aufrufen, um sie zu melden?“ Als Beispiel für konkrete Probleme, die dadurch in der „echten“ Welt entstehen, wies ich auf das Beispiel der Polizei Wuppertal hin, deren Telefonleitungen aufgrund einer Vermisstenanzeige, die sich bei Facebook wie ein Lauffeuer verbreitete, damals heiß liefen. Die Antwort: Ein kurzes Stutzen und ein genuscheltes „Stimmt eigentlich“. Dank für den Hinweis. Das Telefonat endete und ich hatte nicht das Gefühl, mit meinem Anliegen, den Namen der Seite aus dem Beitrag zu nehmen, durchgedrungen zu sein.

Zirka 11.45 Uhr: Anruf beim Landeskriminalamt Wiesbaden

Also rief ich im Anschluss auch noch beim LKA Wiesbaden an und wurde wiederum beide Hinweise los. Hier zeigte man Einsicht. Man könne jedoch nicht dafür garantieren, dass der Post auf dem Facebook-Auftritt der Polizei Hannover heute noch geändert werde. Wahrscheinlich sei frühestens am nächsten Tag jemand da. Außerdem nutzte ich die Gelegenheit, anzuzeigen, dass ich auf der Schmuddelseite war – um klar zu stellen, dass meine Absicht beim Aufrufen der Seite zweifelsfrei eine journalistische war.

12.23 Uhr: Screenshot einer Rechtfertigung

Um 12.23 Uhr mache ich einen Screenshot der Seite, um die Kommentare der Nutzer und eine erste Reaktion der hannoverschen Administratoren festzuhalten. Die Beamten reagierten demnach um 12.05 Uhr mit einem Kommentar unter ihrem Post, in dem sie pöbelnde User ermahnten, sich zu mäßigen. Viel interessanter ist jedoch ihr Versuch, zu erklären, warum sie den Namen der Seite nennen. Der sah so aus:

„[…] Wir können auch verstehen, dass es zu Unverständnis kommt, dass wir den Namen der Seite genannt haben, das ist aber leider unumgänglich, wenn wir euch bitten möchten, uns dazu keine weiteren Anzeigen zu schicken.“

Ich übersetze mal, welchen Grund ich verstehe: Äh, weil. (Ich habe auf dem Screenshot diskussionswürdige Beiträge von Facebook-Nutzern und meine eigenen Kommentare mit dem Hinweis, dass der Name der Seite aus dem Beitrag genommen werden sollte, schwarz umrandet. Der Erklärungsversuch des hannoverschen  Seiten-Administrators ist rot umrandet). Ich hoffe, ihr habt einen trainierten Scrollfinger!

1tschiggiwah2

Im Screenshot wurde übrigens der Name der Seite „XXX“ sowie der Name einer weiteren Seite, die einen zweifelhaften Begriff nutzt und bei der es sich aber augenscheinlich um Satire (wenn auch grenzwertige) handelt, von mir geschwärzt, ebenso die Profilbilder und Namen der Nutzer, die kommentierten. Der Screenshot zeigt auch: Einige Nutzer teilten meine Bedenken, was die Nennung des Seitennamens angeht (markiert).

12.50 Uhr: Polizei Hannover reagiert endlich und nimmt den Namen „XXX“ von ihrer Chronik

Ich beobachtete die ganze Sache weiter und siehe da: Um etwa 12.50 Uhr wurde der Post auf der Seite der hannoverschen Beamten gelöscht. Anstelle des Beitrags mit dem Namen der Seite „XXX“ stand nur noch der Hinweis, dass man den Beitrag wegen der „hitzigen Diskussion“ gelöscht habe.

2NeuerThreadHannover1350

Natürlich gab es noch die Kommentare, mithilfe derer entrüstete Nutzer den Namen der Seite immer wieder preisgaben, weil andere fragten, um was es denn ginge. Aber wenigstens jetzt reagieren die Administratoren der Facebook-Seite der Polizei Hannover souverän: Ab diesem Zeitpunkt beobachteten die Beamten ständig das Treiben auf ihrem Facebook-Auftritt und löschten in Sekundenschnelle jeden Kommentar, der auf den Seitennamen einging.

Um 15.29 Uhr schließlich war auch dieser zweite Post kommentarlos verschwunden. Einige User kommentierten jedoch unter dem jetzt oben stehenden, älteren Post fröhlich weiter zur Seite „XXX“.  Die Beamten dürften aber ab dem Zeitpunkt schon weit weniger zu löschen gehabt haben.

Die Chancen der Anfrage bei Facebook…

Um 19.30 Uhr war die Seite „XXX“ nicht mehr auffindbar. Hatte Facebook sie gelöscht? Hatten die Seiteninhaber sie selbst gelöscht? Darauf deutet hin, dass einige wenige Nutzer die Seite ihrer eigenen Aussagen nach schon einen Tag beobachteten und feststellten, dass bereits Fotos auf der Seite verschwunden waren. (Auch das habe ich im Screenshot oben mit einer schwarzen Umrandung gekennzeichnet).  Ich stellte also dazu noch eine offizielle Anfrage an Facebook. Folgendes wollte ich wissen:

1)       Wie funktioniert die Meldungsroutine bei Facebook? Wohin gelangen Meldungen, bei wie vielen Meldungen wird Facebook aktiv?

2)       Wie viele Meldungen gingen zur Seite „XXX“ ein?

a.       seit 2010 bis zum 21. Juli 2012 / Nutzer welcher Länder meldeten die Seite?

b.       seit 21. Juli 2012 / Nutzer welcher Länder meldeten die Seite?

3)       Gibt es eine Routine, in der Facebook von sich aus regelmäßig nach unzulässigen Inhalten sucht? Falls ja, wie funktioniert diese (gibt es zum Beispiel Suchwörter/Codes)?

4)       Wann genau wurde die Seite „XXX“ gelöscht?

5)       Wer war der Seitengründer von „XXX“? Wer waren die Administratoren?

6)       Arbeitet Facebook mit polizeilichen Behörden zusammen? Mit welchen Behörden (international) arbeiten sie bezüglich der Seite „XXX“ zusammen?

7)       Was passiert mit den Daten, die im Zusammenhang mit der Seite „XXX“ gesammelt wurden? (Gefällt mir’s und Kommentare der Nutzer, Seiteninhaber und Administratoren).

…schätze ich schon von vornherein schlecht ein. Und behielt Recht.

Kaum überraschte es mich: Angaben zum konkreten Fall macht Facebook nicht. Stattdessen bekomme ich einen netten Anruf und eine E-Mail mit allgemeinen, öffentlichen Infos zum Meldeverfahren bei Facebook. Samt Link ins Facebook-Universum.

Zusammengefasste Lehren:

1) Der Schwarm hat einmal mehr bewiesen, wie mächtig er ist. Wenn viele Nutzer aufpassen und reagieren, tut sich was.

2) Social Media = Glatteis: Unternehmen, Behörden und Presse (also wir), die sich auf sozialen Netzwerken engagieren, müssen vor allem eines: Vor jedem Beitrag gut über die möglichen Konsequenzen nachdenken, präsent sein und aufpassen, aufpassen, aufpassen.

2) Beim konkreten Fall der Seite „XXX“ bleiben Fragen offen. Wäre es tatsächlich möglich, dass die Seite „XXX“ zwei Jahre lang ein Tummelplatz für Pädophile auf Facebook war, ohne dass Facebook reagierte? Wäre es möglich, dass Behörden mithilfe dieser Seite kriminellen Netzwerken auf die Spur kommen wollen? Ist die Seite nur nicht bemerkt worden bis jetzt? 2 ganze Jahre lang? Egal, welche Frage ich mit „Ja“ beantworte, es bleibt ein Unbehagen.

3) Facebook schweigt und bleibt unheimlich – und intransparent. Über Twitter bekam ich zwar schnell einen Ansprechpartner für meine Fragen – den darf ich aber nicht zitieren. Außer zum Meldeverfahren machte Facebook keine Angaben. Kontakt zu einer offiziellen „Spokesperson“ bekam ich nicht – dafür aber den Vorschlag, mal ein Interview mit jemandem zu führen, z.B. über Sicherheit auf Facebook. Oder so.

4) Eine Lehre für mich. Für zukünftige Fehler, die auch ich vielleicht sicher machen werde, merke ich mir: Nicht rausreden. Nicht kommentarlos löschen. Gerade stehen, aushalten und daraus lernen.

Was noch zu tun bleibt…

Ich habe zahlreiche Screenshots von Facebook-Profilen der Leute gemacht, die bei Bildern und Album auf „XXX“ „gefällt mir“ geklickt haben. Diese Daten leite ich jetzt an die Polizei weiter. Danach lösche ich alle Screenshots, die ich von der Facebook-Seite „XXX“ gemacht habe.

UPDATE 24. Juli 2012, 14.46 Uhr:

Die Polizei Hannover hat mir gerade bestätigt, dass die Ermittlungen in dem Fall eingestellt werden. Das LKA Niedersachen und das BKA haben demnach die Seite auf ihre strafrechtliche Relevanz geprüft. Es seien zwar verwerfliche Fotos gewesen. Allerdings bewegte man sich in einer rechtlichen Grauzone. In diesem Fall wurden die Ermittlungen eingestellt.

UPDATE 24. Juli 2012, 17.33 Uhr:

Die Polizei Hannover hat sich in einer Pressemeldung zu dem Vorfall geäußert:

„Um die Seite nicht zusätzlich interessant zu machen, würde die Polizeidirektion Hannover aus heutiger Sicht den Namen der verdächtigen Internet- oder Facebookseite nicht mehr benennen, ansonsten aber weiterhin Kommentare zu ihren einzelnen Meldungen zulassen.“

UPDATE 25. Juli 2012, 11.16 Uhr:

Meine gestrige Anfrage an das LKA Niedersachen wurde beantwortet. Ich fragte:

1)       Wie erfuhr das LKA von der Facebook-Seite „XXX“?

2)       Welche Maßnahmen hat das LKA ergriffen? (Sichten?)

3)       Wurde der Fall an die Staatsanwaltschaft weitergegeben?

a.       Falls Ja: Wie lautet die Begründung der Staatsanwaltschaft zur Einstellung der Ermittlungen?

b.       Falls nein: Warum wurde der Fall nicht an die Staatsanwaltschaft weitergegeben?

Die Antwort kam gerade via E-Mail:

„Am vergangenen Wochenende erhielten bundesweit diverse Polizeidienststellen, so auch das LKA Niedersachsen, eine Vielzahl von Hinweisen zu einer Facebook-Seite, die möglicherweise Kinderpornografie abbilden würde. Nach hiesigen Erkenntnissen wurde diese Seite zeitnah gelöscht, so dass eine komplette Überprüfung durch das LKA Niedersachsen nicht mehr möglich war. Durch einen Hinweisgeber wurde dem LKA Niedersachsen jedoch ein Teilbereich der Seite per Screenshot übermittelt. Nach hiesiger Beurteilung der dort sichtbaren Bilddateien konnten keine strafrechtlich relevanten Inhalte festgestellt werden.“

Der Pressesprecher des LKA Niedersachen, Frank Federau, teilte mir am Telefon noch Folgendes mit: Die Prüfung auf strafrechtliche Relevanz der Seite bezog sich demnach auf einen Screenshot eines Hinweisgebers, auf dem etwa 25 Bilder von jungen Mädchen zu sehen waren, die dort in Badebekleidung oder Unterwäsche posierten. Eine Sichtung der eigentlichen Seite konnte nicht mehr vorgenommen werden, da sie bereits gelöscht worden war.

UPDATE 25. Juli 2012, 12.21 Uhr:

Telefonisch meldet sich bei mir ein Sprecher des BKA: „Wir haben in der Sache nie ermittelt und kennen den Sachverhalt nur aus der Presse.“

UPDATE 25. Juli 2012, 15.40 Uhr:

LKA Niedersachsen bestätigt am Telefon, dass der Screenshot vom fast kompletten Fotoalbum auf der Seite „XXX“, den ich heute morgen geschickt habe, derzeit vom LKA geprüft wird. Und da sind mehr als 25 Bilder drauf.

Von Reporterin Sandra Elgaß, Mitarbeiterin Rhein-Zeitung

Sandra Elgaß

7 Gedanken zu „Buhruf | Facebook-Panne der Polizei Hannover: Hinweis auf vermeintliche Kinderporno-Seite massenhaft verbreitet

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  2. Sandra Elgaß

    Hallo ich, danke für den Kommentar. Sie haben natürlich Recht, auch wenn ich nicht ganz verstehe, wer in „Wenn jeder so handeln würde, wie er denkt, dann haben wir bals Lynchjustiz und die Todesstrafe.“ mit „er“ gemeint ist…Sonnige Grüße

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  3. ich

    Mal eine Frage: Können Sie persönlich kinderpornographische Bilder von erotischen Bildern unterscheiden?
    Es geht hier darum, dass ein Melden bei der Polizei wegen eines Verdachtes verfolgt wird. Im Nachhinein wurde ermittelt, dass es sich nicht um Kinderpornographie handele.
    Ich empfehle mal §184b StGB zu lesen. Und dann zu handeln.
    „… sexuelle Handlungen an, von oder vor Personen unter 14 Jahren …“
    Und weiter: „Darstellungen sexueller Handlungen oder erotische Darstellungen sind nicht ohne weiteres pornografisch“.
    Was vom Gesetzgeber nicht strafbar ist, wird auch nicht verfolgt.
    Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, ich billige KP. Es geht mir um das Einhalten rechtsstaatlicher Gesetze und Verfahren. Wenn jeder so handeln würde, wie er denkt, dann haben wir bals Lynchjustiz und die Todesstrafe.
    Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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  4. Sandra Elgaß

    Liebe Sannie:
    Bild 1) Bild aus der Vogelperspektive. Einem kleinen, etwa 4-Jährigen Mädchen wird von einer Männerhand aus einem Sahnespender soviel Sahne in den weit aufgesperrten Mund gespritzt, dass es ihr über die Lippen auf den Kragen läuft.
    Bild 2) Ein Mädchen, schätzungsweise 8 Jahre alt, beugt sich weit vornüber und steht dabei mit dem Rücken zur Kamera. Man kann ihr Gesicht durch ihre eigenen Beine erkennen. Ihr Hinterteil und Schambereich ist so nah vor der Kamera, dass man durch ihr Höschen ihre Schamlippen erkennt.
    Ich muss nicht noch weitermachen, oder? Sind das Fotoalbum-Bilder? Echt?!
    Ich frage mich auch, wie du die Bilder beurteilen kannst. Deshalb meine Frage, auf die ich gern eine Antwort hätte: Hast du die Bilder denn gesehen, als die Seite noch online war?

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  5. Sanníe

    Sowas Dummes habe ich ja wirklich selten gelesen.
    Tausende melden eine Seite der Polizei, über die sie von der Polizei erfahren haben? Wir beknackt seid Ihr eigentlich da bei Facebook??

    Und wieso Kinderporno? Seit wann zur Hölle ist es verboten, Fotos von Kindern in Badeanzügen zu machen? Dann hätte meine Mudder ein Regal voller Kinderpornos, von denen wir bisher dachten, es seien Familienfotos – erwarte stündlich das Sondereinsatzkommando.

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