Rhein-Zeitung.de im Oktober: 46 Prozent mehr Einzelpässe verkauft

Das Paygate der Rhein-Zeitung hat im Oktober in allen Kategorien Zuwächse verzeichnet. Besonders hervor stechen dabei die verkauften Einzelpässe (+46 Prozent gegenüber Vormonat) und die Jahrespässe (+147 Prozent gegenüber Vorjahresmonat).

Unsere neue Grafik zeigt die Entwicklung im Detail. Auf dem Desktop bekommen Sie beim Überfahren mit der Maus die wichtigsten Kennzahlen eingeblendet, in der Legende unten werden weitere Zahlen angezeigt. Einzelne Kennzahlen lassen sich in der Legende hinzuschalten. Der Slider oben rechts empfiehlt sich zur Einstellung des angezeigten Zeitraums.  Hier gibt es eine bessere vergrößerte Ansicht.

Die Kernaussagen:

  • Das Plus von 46 Prozent bei den verkauften Einzelpässen gegenüber dem Vormonat rührt vor allem von Blendle. Mitte September sind wir dort gestartet. Dort haben wir im Oktober 430 Einzelverkäufe von Artikeln erzielt. Aber auch auf der eigenen Website verkauften wir mehr Einzelartikel: in Summe 1235 (+ 18 Prozent gegenüber dem Vormonat). Das ergibt zusammen 1665 verkaufte Einzelpässe und das Plus von 46 Prozent gegenüber dem Vormonat.
  • Bei den Tagespässen (+ 10 Prozent gegenüber Vormonat), Monatspässen (+ 39 Prozent) und Jahrespässen (+ 5 Prozent) zählen wir ebenfalls durchgehend Zuwächse. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gibt es bei diesen Kennzahlen Verdopplungen, bei den Jahrespässen sogar eine Veranderthalbfachung, ein Plus von 147 Prozent. 576 Nutzer zahlen nun monatlich 5,90 Euro für den Zugang zu Rhein-Zeitung.de und haben sich dazu für 12 Monate entschlossen.
  • Hinzu kommen die Abonnenten unserer Printausgaben und des E-Papers. 41.011 Abonnenten haben sich für die Nutzung von Rhein-Zeitung.de registriert, ein Plus von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (+2 Prozent gegenüber Vormonat). Die Zahl der E-Paper-Nutzer ist auf 8529 gestiegen, ein Plus von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (nicht nennenswert gesteigert gegenüber Vormonat). Diese Leserschaft umfasst jene vormals Print-Abonnnenten, die die Zeitung auch als E-Paper lesen möchten. Die Zahl reiner Digitalabos stieg auf 1806 – ein Plus von 62 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (+3 Prozent gegenüber Vormonat).
  • Bei den Visits und Seitenaufrufen registrieren wir, wenig überraschend, eine Verschiebung aufs Mobile. Das Minus gegenüber dem Vorjahresmonat bei den Visits, als die scharfe Bezahlschranke noch nicht eingeführt war, beträgt nur noch –17 Prozent. Bei den Seitenaufrufen beträgt das Minus nur noch –4 Prozent. Im Unterschied zu vor einem Jahr sind das großteils bezahlte Abrufe. Zu beachten: Heute wie damals sind unsere Indexseiten (Startseite und lokale Startseiten) weiterhin frei zugänglich.

Haben Sie Fragen zu unserer Statistik? Bitte stellen Sie sie gerne als Kommentar unter diesem Artikel.

Marcus Schwarze

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