Mehr Umsatz mit Content als mit Werbung: Das Paygate auf Rhein-Zeitung.de im ersten Quartal 2016

Bei der Rhein-Zeitung haben wir im Digitalen jetzt erstmals mehr Umsatz mit unseren Inhalten statt mit der Werbung gemacht. Seit Einführung der festen Bezahlschranke für so gut wie alle unsere Inhalte (das war im Februar 2015) legten wir nun bei nahezu allen wichtigen Kennzahlen im Jahresvergleich zu. Und das teilweise deutlich. Die Zahlen im Einzelnen:



Was auffällt:

  • Von unseren knapp 170.000 Abonnenten der Print-Ausgabe haben „nur“ etwas mehr als 37.000 eine Zugangskennung zu Rhein-Zeitung.de. Diese Zahl steigt zwar beachtlich, aber da ist noch viel Luft nach oben. Weiterhin viele Leser wissen offenkundig noch nicht, dass in ihrem Abonnement auch der Zugang zu unserer Website und zu unseren Apps möglich ist – ohne Mehrkosten. Wir haben deshalb eine Kampagne gestartet, um Lesern den digitalen Mehrwert näherzubringen. Wenn Sie auch dazu gehören: Unter http://www.rhein-zeitung.de/registrieren können Sie sich eine Zugangskennung einrichten.
  • Die Monatspässe für Rhein-Zeitung.de sind eher unbeliebt – inzwischen 558 Leser sind dagegen bereit, sich für ein Jahr zu binden, im Gegenzug ein paar Euro zu sparen; sie buchen gleich einen Jahrespass.
  •  Bei den Einzelpässen verkaufen wir mittlerweile 1258 Artikel im Monat, zum großen Teil auf Rhein-Zeitung.de direkt, teilweise auch bei unserem Partner Blendle. Fast ebenso hoch ist die Zahl der verkauften Tagespässe im Monat, also dem Zugang zu Rhein-Zeitung.de für einen gesamten Tag: 1028 Tagespässe verkauften wir im März.
  • Unterm Strich hat sich die Einnahmesituation gewandelt: Fast 88.000 Euro verdienten wir nach letzten vorliegenden Zahlen im Monat Februar mit unseren Texten, 63.000 Euro mit der flankierenden Werbung. Ein Jahr zuvor war es fast auf den Euro genau umgekehrt.

Wer es noch genauer wissen möchte, wie sich Rhein-Zeitung.de in den vergangenen Jahren entwickelt hat, findet hier alle Zahlen in einer einzelnen Grafik.

Zur großen Ansicht dieser Grafik

 

Marcus Schwarze

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